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Peptid-Glossar

Signalpeptid

Ein Signalpeptid ist ein Peptid, das Hautzellen zur Produktion von Strukturproteinen anregt. Es imitiert Bruchstücke, die beim Kollagenabbau entstehen — die Haut liest das als Reparaturauftrag.

Auch bekannt als
Matrikin, Kollagen-Signalpeptid
Signalpeptid

Typische Signalpeptide

  • GHK-Cu (Copper Tripeptide-1): Kollagen I und III, Elastin, Wundheilung
  • Palmitoyl Pentapeptid-4 (Matrixyl): Kollagen I und IV, Hyaluronsäure
  • Palmitoyl Tripeptid-1: Kollagen-Signal für die Dermis

Abgrenzung zu anderen Peptid-Klassen

Signalpeptide bauen auf. Neurotransmitter-hemmende Peptide wie Argireline oder SNAP-8 entspannen dagegen die Mimik. Beide Gruppen greifen an unterschiedlichen Stellen an und lassen sich kombinieren.

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Häufige Fragen

Was ist ein Signalpeptid?
Ein Signalpeptid ist ein kurzes Peptid, das Fibroblasten in der Haut zur Neubildung von Kollagen, Elastin oder Hyaluronsäure anregt.
Welche Signalpeptide sind am besten belegt?
GHK-Cu ist das am besten untersuchte Signalpeptid, gefolgt von Palmitoyl Pentapeptid-4 (Matrixyl).

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