Peptid-Glossar
Signalpeptid
Ein Signalpeptid ist ein Peptid, das Hautzellen zur Produktion von Strukturproteinen anregt. Es imitiert Bruchstücke, die beim Kollagenabbau entstehen — die Haut liest das als Reparaturauftrag.
- Auch bekannt als
- Matrikin, Kollagen-Signalpeptid

Typische Signalpeptide
- GHK-Cu (Copper Tripeptide-1): Kollagen I und III, Elastin, Wundheilung
- Palmitoyl Pentapeptid-4 (Matrixyl): Kollagen I und IV, Hyaluronsäure
- Palmitoyl Tripeptid-1: Kollagen-Signal für die Dermis
Abgrenzung zu anderen Peptid-Klassen
Signalpeptide bauen auf. Neurotransmitter-hemmende Peptide wie Argireline oder SNAP-8 entspannen dagegen die Mimik. Beide Gruppen greifen an unterschiedlichen Stellen an und lassen sich kombinieren.
Alles in einer Formel
EDNF25070922 vereint GHK-Cu, Bio-Microneedling, den 5-fach Peptid-Komplex und 24K Gold in einem Serum.
Serum ansehenHäufige Fragen
- Was ist ein Signalpeptid?
- Ein Signalpeptid ist ein kurzes Peptid, das Fibroblasten in der Haut zur Neubildung von Kollagen, Elastin oder Hyaluronsäure anregt.
- Welche Signalpeptide sind am besten belegt?
- GHK-Cu ist das am besten untersuchte Signalpeptid, gefolgt von Palmitoyl Pentapeptid-4 (Matrixyl).